Direkt zum Hauptbereich

Posts

Diba, diba, Dubai!

Es gab eine Phase (so irgendwann mit Beginn der Pandemie), da zog es auf einmal ganz viele Menschen, ähm sorry, ich meine Influencer_innen, nach Dubai. Sie haben Deutschland den Rücken gekehrt und sind mit Sack und Pack ausgewandert. Durch den aktuellen Konflikt USA-Israel-Iran bekommt die schöne (neue) Glitzerwelt aber nun eine ganz andere Seite, die so rein gar nicht in die hübsche Instagram- und TikTok-Welt passt... Nicht mehr so "I like, I like" - Skyline Dubais nach Raketeneinschlag -  Foto: dpa/Altaf Qadri  Einige haben damals als Gründe angegeben, dass Ihnen hierzulande das verdammte Kartoffel-Emirat Deutschland Knüppel zwischen die Beine werfe und ihnen die Freiheit nehme, Content so zu gestalten, wie sie es gerne würden. Es ist schon ein paar Jahre her, da hat der Youtuber Simon Desue einen Falschgeld-Scherz gemacht. Desue hatte 2019 in zwei Videos auf der Internetplattform Youtube behauptet , sich 10.000 Euro Falschgeld im Darknet beschafft zu haben und das Geld be...
Letzte Posts

"Germany - zero points!" - Mal wieder...?

Ich war beim diesjährigen Vorentscheid des Eurovision Song Contest "ESC" (leider) anderweitig verhindert und musste mir alles im Nachgang anlesen und anschauen. Doch ganz ehrlich? Verpasst habe ich wohl nichts. Noch bevor in Deutschland überhaupt der ESC-Vorentscheid 2026 am Samstag (28. Februar 2026) über die Bühne gegangen ist, sah es bereits düster aus: In den internationalen Wettquoten ist Deutschland regelrecht in den Keller gerauscht – und das ohne feststehenden Act! Während Länder wie Finnland, Griechenland oder Dänemark bereits zweistellige Siegchancen verbuchten, dümpelte Deutschland laut der ESC-Website eurovisionworld.com im hinteren Feld. Stand heute reicht es nur für Platz 22. Der deutsche Beitrag – obwohl bis dahin noch gar nicht gekürt – kam in den Prognosen lediglich auf rund ein Prozent Siegchance. Da hat man einfach mal die Statistik und die glorreichen letzten Plätze der Vergangenheit zusammengezählt. Bild: KI-generiert Nun steht der Titel fest und es ist ...

Was in den USA passiert, ist eine Blau(!)pause für Deutschland

In den Vereinigten Staaten sind jüngst Ergebnisse aus drei Umfragen verschiedender Institute veröffentlicht worden. Alle kommen zu dem Ergebnis, dass (im Nachhinein) die Wähler_innen denken, dass Joe Biden doch keine so schlechte Politik gemacht hat. Selbst das eigentlich Donald Trump wohlgesonnene Umfrageinstitut „Rasmussen Reports“ stellte fest: Potenzielle US-Wähler_innen finden, Joe Biden habe einen besseren Job gemacht als der derzeitige US-Präsident. Übrigens ist man einer aktuellen Umfrage zufolge  aktuell/im Rückblick auch hierzulande der Meinung Olaf Scholz (SPD) habe als Kanzler einen besseren Job gemacht (35% zu 22%) als Friedrich Merz (CDU). In den USA gaben 48 Prozent der Befragten an, Biden sei der bessere Präsident gewesen. Trump hingegen bescheinigen nur 40 Prozent, er mache einen „guten Job“. Jetzt, nachdem... Trump Teile des Weißen Hauses abgerissen hat, um einem pompösen Ballraum zu weichen,  die USA ihre Mitgliedschaft bzw. Mitarbeit in mehr als 60 Organi...

Der Superbowl war ein gigantischer Mittelfinger in Richtung Trump

Was war denn da los? Der Super Bowl ist eines der größten Einzelsportereignisse der Welt und erreicht in den Vereinigten Staaten regelmäßig die höchsten Fernseheinschaltquoten des gesamten Jahres. Im Durchschnitt sehen 90 Millionen Nordamerikaner den Super Bowl, mit Spitzenwerten von bis zu 140 Millionen. Einer der Höhepunkte ist die Halbzeitpause, in der jedes Jahr spektakuläre Aufführungen u. a. mit bekannten Musikern geboten werden - dabei wird von der "Halftimeshow" gesprochen. Während des größten Teils des ersten Jahrzehnts des Super Bowl (ab dem 15. Januar 1967) zeigte die Halbzeitshow eine College-Marschkapelle. Ab den 1990er Jahren wurde die Show jedes Jahr von populären Musik-Acts überschrieben. darunter New Kids on the Block (1991), Gloria Estefan (1992) und natürlich  Michael Jackson (1993) . Jacksons Auftritt 1993 markierte mehr oder minder den Wandel von traditionellen Marschkapellen hin zu hochkarätigen Pop-Performances. Ab den 2000ern traten u.a. Phil Collins,...