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Bayern ist Meister? Aha, was gibt's zu Essen? Wie wär's mit Hühnersuppe?

Am Wochenende wurde der FC Bayern München (die Herren -  die Damen können in Kürze nachziehen und ebenfalls vorzeitig den Titel holen ) deutscher Fußballmeister. Mal wieder. Zum 35. Mal in der Geschichte... FÜNFUNDDREIßIG MAL. Der DFB ist gerade in seiner 63. Spielzeit. Rein rechnerisch hat der FC Bayern also mehr als jede zweite Saison gewonnen. Und dieses Mal mit einer Dominanz, dass man befürchten muss, dass es (auf Dauer) ziemlich langweilig in der Bundesliga werden dürfte bzw. bleibt. Da waren Siege gegen Bremen und Berlin (je 4:0), Hamburg (5:0), Hoffenheim (5:1),  Leipzig (6:0),  Freiburg (6:2)  oder Wolfsburg (8:1) - und das waren nur die Heimspiele. In ihren eigenen Stadien bekamen Frankfurt, Bremen und M'Gladbach (je) drei Tore eingeschenkt, Heiden- und Hoffenheim je vier, Stuttgart, Leipzig und St. Pauli sogar fünf. Sie können nach dem 30. Spieltag 79 Punkte auf dem Konto verbuchen - diese resultierten aus 25 Siegen, vier Unentschieden und nur einer Nieder...
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Es ist doch alles gar nicht so schlimm... oder doch?

Starten wir mit etwas Sarkasmus: Aus Angst vor Wärmepumpen, veganem Essen und Gendern haben Menschen bei den letzten Wahlen großteils CDU und nicht minder viele AfD gewählt. Jetzt müssen sie länger arbeiten , mehr für Lebensmittel bezahlen und dürfen nicht mehr krank sein . Glück gehabt!  Bei den vergangenen Landtagswahlen wurde deutlich, dass immer mehr Arbeiter_innen die AfD wählen . Viele "aus Protest". Komisch. Schon der seinerzeitige  AfD-Chef Lucke hatte in der Finanzkrise sinngemäß gesagt, wir müssten die Löhne der Arbeiter senken, um aus der Krise zu kommen . Wusste das der/die Arbeiter_in? Nein, es stand ja schließlich nicht in der BILD-"Zeitung". Aber Scherz beiseite. Streng genommen , dürfte man die Mitglieder der AfD im Übrigen auch gar nicht "Nazis" nennen, denn das ist ja die Kurzform von " Nationalsozialisten ". In der AfD sind aber alles andere als Sozialisten . Sie sind Kapitalisten, durch und durch. Und wenn man den Vergleich ...

Der Deutschen liebstes Kind...

...ist immer noch das Automobil. War immer so, ist so und wird vermutlich stets so bleiben. Schließlich wurde es ja auch in Deutschland erfunden. Gleichwohl ein eigenes Fahrzeug für viele junge Leute heutzutage nicht mehr den Status bedeutet, wie es früher war... viele haben heute gar keine Fahrerlaubnis, weil der Erwerb entweder für viele  völlig unerschwinglich ist, angesichts der gestiegenen Kosten (s.u.), oder weil sie schlicht nicht die Notwendigkeit sehen. Im überfüllten Großstadtdschungel, mit gut funktionierendem öffentlichen Nahverkehr, wird ein eigener fahrbarer Untersatz verzichtbar. Doch für die große Masse ist ein eigenes Auto immer noch das Nonplusultra. Die Freiheit auf vier Rädern. And on the german Autobahn is still "Freie Fahrt für freie Bürger!". Wenn auch diese Freiheit mittlerweile teurer geworden ist. Allem voran durch massiv gestiegene Spritpreise. Und da fällt vor allem eines auf: Diesel ist extrem teuer geworden - kostet aktuell gut und gerne 20 oder...

Perlen des Pop - Vol. 2 - Show Me Heaven

Willkommen, zu einer neuen Reihe in meinem Blog, mit der Rubrik " Perlen des Pop " - und es sei nochmals erwähnt: Nicht immer wird es nur um Popmusik gehen, aber dafür ändere ich nicht jedes Mal die beinahe-Alliteration. Auch sollte klar sein: Musik ist Geschmackssache und Geschmäcker sind verschieden. Daher ist das hier natürlich eine sehr subjektive Meinung... lebt damit (und scrollt weiter, wenn's euch nicht gefällt)! Ich möchte Euch teilhaben lassen an (für mich) herausragenden Stücken der Musikwelt. Manches mag auf den einen oder die andere banal, trivial wirken - sei's drum. Aber es geht mir hier auch primär um Musikstücke, die vermutlich der breiteren Masse nicht geläufig sein werden - was schade ist. Wie Perlen im echten Leben, sind auch diese Fundstücke im (Format-)Radio eher nicht (oder wenn nur sehr selten) zu hören. Deshalb: Lasst Euch einfach mal drauf ein und wer neugierig geworden ist: Viel Spaß beim Nachhören... Grafik: Pixabay (Collage) I...

Donald Trump weist massenhaft Leute wie seinen eigenen Großvater aus

Donald Trump wird nicht müde, den Amerikanerinnen und Amerikanern zu erzählen, wer zu diesem Land gehört und wer nicht. Fun-Fact: Letzteres natürlich klar - vorrangig Migrant_innen. Das ist insofern "lustig", wenn man sich mal Trumps eigene Familienhistorie anschaut... ja, dass er deutsche Vorfahren hat, ist bekannt, aber es gibt noch ein paar "Details"... Bild: Stern Geburt und Kindheit des Großvaters in Deutschland  Trumps Großvater Friedrich Trump wurde 1869 als Sohn von Christian Johannes Trump und Katharina Kober in Kallstadt (heute Rheinland-Pfalz, damals Königreich Bayern) geboren. Er hatte vier Schwestern und einen Bruder. Die Familie besaß ein kleines Weingut, aber der Vater war schon bei Friedrichs Geburt lungenkrank, und als er 1877 starb, hinterließ er wegen der Arztkosten hohe Schulden. Deshalb mussten die älteren Geschwister im Weingut mitarbeiten. Friedrich erschien der Mutter aber für diese harte Arbeit nicht geeignet, auch hatte er selbst bekundet,...