Hurra Hurra! Monatelang wurde der Launch des "T1" verschoben - manche der 600.000 Vorbesteller bangten, ob sie das Gerät überhaupt erhalten und ihre 499 Dollar bzw. die 100 Dollar Anzahlung womöglich futsch seien. Doch nun können es alle amerikanischen Idio - Patrioten endlich in den Händen halten. Das Smartphone mit "Premium-Performance. Mit Stolz amerikanisch". Doch es ist auch mit diesem Masterpiece wie mit Trump selbst (Achtung, Mörder-Wortwitz!) - nicht alles Gold, was glänzt. Es kommt neun Monate zu spät , dafür sieht es einem zwei Jahre alten Handy aus Taiwan verblüffend ähnlich. Natürlich ist es goldfarben, natürlich steht "Trump" darauf - viermal! Bild: Collage Warum ist diese eigentlich-Banalität nun wieder ein Grund für einen Post meiner Lieblings-Orange? Da ist zunächst einmal die ursprüngliche Ankündigung, das Telefon sei "made in USA". Da wage ich mal keck die Behauptung, dass da der Wunsch Vater des Gedanken war. Ich weiß gar n...
...dieser leicht abgewandelte Titel des Liedes, mit dem Katja Ebstein 1970 den dritten Platz beim Eurovision Song Contest (ESC) bzw. dessen Vorläufer belegte, ist Programm für das, was in den letzten 15 Jahren beinahe ausnahmslos jeder deutsche Beitrag beim weltweit größten Musik-Event erfahren musste: Wunden lecken am Tag danach. Wer sich den ESC aus deutscher Sicht anschaut, muss (seit Jahren schon) eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen. Mit grandioser Zuverlässigkeit, rangiert Schwarz-Rot-Gold am Ende der Show, nach grob vier Stunden, irgendwo auf der rechten Seite des Tableaus und dort sogar meist recht weit unten. Und dennoch heißt es im Folgejahr immer wieder hoffnungsvoll "aber diesmal" oder "damit schaffen wir es aber jetzt". Nur um dann wenige Monate wieder dieselben Schlagzeilen zu lesen "Enttäuschung beim ESC". Wie kann man enttäuscht sein, wenn man streng genommen keine Erwartung hatte bzw. haben durfte? Wünscht man sich bei manchen ESC-Beit...