In Bayern, Sachsen, Polen, Tschechien und Österreich treten in Folge von Niederschlägen mit teils über 400 Litern pro Stunde und Quadratmeter die Flüsse über die Ufer, Staudämme kommen an den Rand der Belastung, Kanalisationen sind schnell überfordert. Die Elbe in Dresden verzeichnet einen Pegelstand von rund sechs Meter - normal sind zwei. Man muss sich mittlerweile fragen, ob wir hier noch (immer wieder) von "Jahrhundert-Hochwasser" reden können oder ob es mittlerweile einfach das "Hochwasser-Jahrhundert" wird bzw. ist? Und ich warte täglich darauf, dass irgendein kruder Rechtsnationaler aus dem Gebüsch kommt und behauptet, am Hochwasser seien auch wieder nur die Migration schuld. Also entweder weil man aufgrund der ungeheuren Summen, welche in den vergangenen Jahren in die Migration gesteckt wurden, besser in Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel (der ja aber von der rechten Ecke stets geleugnet wird) investiert worden wären. Oder (und das wäre wahrscheinlic...