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Posts mit dem Label "linke Politik" werden angezeigt.

Linke Politik ist nicht "vorbei" - sie ist überfällig!

Kanzler Merz sagte 2025 beim Blick auf das (vorläufige) Ergebnis der Bundestagswahl seinerzeit " Linke Politik ist vorbei! ". Nun, das ist derselbe Mensch, welcher 2018 die AfD halbieren wollte - damals lag sie ca. bei 14%. Derselbe Mensch, der mit seinen Äußerungen ( Stadtbild-Debatte , Lifestyle-Teilzeit , Belém-Bashing und Co. ) mehr und mehr beim Volk aneckt und eigentlich schon sämtliche Bevölkerungsgruppen durchbeleidigt oder herabgewürdigt hat. Naja, vielleicht bis auf Babys und Kleinkinder... aber was nicht ist, kann ja noch werden: " Diese Säuglinge mit ihrer Vollversorgungsmentalität und ständig diese Milch-Life-Balance. Schluss mit faul an der Brust rumhängen - LAUFEN LERNEN! ".  Ich meine, wir kennen ja alle sein "Herz für Kinder": Bei der gleichnamigen Spenden-Gala im Dezember 2024 wollte er zunächst sehr komplex für jeden Prozentpunkt, den die CDU in den Umfragen nach Silvester hat, 100 Euro spenden . Seinerzeit lag die CDU/Union in den Um...

Es ist doch alles gar nicht so schlimm... oder doch?

Starten wir mit etwas Sarkasmus: Aus Angst vor Wärmepumpen, veganem Essen und Gendern haben Menschen bei den letzten Wahlen großteils CDU und nicht minder viele AfD gewählt. Jetzt müssen sie länger arbeiten , mehr für Lebensmittel bezahlen und dürfen nicht mehr krank sein . Glück gehabt!  Bei den vergangenen Landtagswahlen wurde deutlich, dass immer mehr Arbeiter_innen die AfD wählen . Viele "aus Protest". Komisch. Schon der seinerzeitige  AfD-Chef Lucke hatte in der Finanzkrise sinngemäß gesagt, wir müssten die Löhne der Arbeiter senken, um aus der Krise zu kommen . Wusste das der/die Arbeiter_in? Nein, es stand ja schließlich nicht in der BILD-"Zeitung". Aber Scherz beiseite. Streng genommen , dürfte man die Mitglieder der AfD im Übrigen auch gar nicht "Nazis" nennen, denn das ist ja die Kurzform von " Nationalsozialisten ". In der AfD sind aber alles andere als Sozialisten . Sie sind Kapitalisten, durch und durch. Und wenn man den Vergleich ...

Wer nicht Antifaschist_in ist, ist ein/e Faschist/in!

Da habe ich doch schon mal von den allermeisten die ungeteilte Aufmerksamkeit, oder? Aber ich beweise diese These mit einem Gleichnis. Stellen wir uns vor, die Demokratie ist ein Glas Wasser, welches für unsere (Grund-)Rechte, Freiheiten, Minderheiten die in Gefahr sind, Menschenleben und vieles mehr steht. Dann kommt eine (rechte) Hand daher und will das Glas, und alles wofür es steht, vom Tisch schieben und damit vernichten. Welche möglichen Positionen zum Faschismus gibt es denn jetzt? Ich kann der/die Faschist_in sein und drücken. Ich kann dagegen sein, also der/die Anti faschist_in und gegendrücken und das Glas vor dem Fallen hindern. Und dann gibt es da noch manche, die behaupten, es gäbe da noch so etwas "Neutrales", so etwas "in der Mitte". So etwas, was "nicht so extrem" ist, wie gegen den Faschismus zu sein - das sei ja schon sehr radikal. Neutral wäre in dem Szenario ja eher so nichts zu tun, also weder mitzuschieben, noch dagegen zu halten. Ja ...