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Geh' mir weg mit Apple!

iPhone- bzw. Apple-Nutzer_innen sind ja gewissermaßen wie Mitglieder einer Sekte zu vergleichen. Ganz ehrlich, ich verstehe es nicht, diesen Hype um ein Produkt. Okay, zugegebenermaßen ist dem damaligen (Mit-)Gründer Steve Jobs damals schon ein Geniestreich gelungen. Nachdem das Unternehmen in den 90er-Jahren beinahe an die Wand gefahren worden wäre, hat man mit einigen klugen Entscheidungen, die Firma aus der Krise geführt.

Die Produktinnovationen starteten (spät.) mit dem iPod, welcher 2001 vorgestellt wurde. Während man zuvor größtenteils Sony's Walk- oder Discman mit sich herumschleppen musste, um unterwegs Musik zu hören, konnte man das nunmehr mit einem Teil, kleiner als eine Handfläche tun. In Verbindung mit iTunes hatte man beides perfekt unter einem Dach: Gerätschaften und Musik-Downloads. Das wäre in etwas so, als wenn du in deinem Sony-Discman nur CD's hättest abspielen können, welche von Sony (als Plattenfirma) erschienen sind. Unter anderem dem Visionär Steve Jobs ist es zu verdanken, dass aus Apple bald eine der erfolgreichsten bzw. die teuerste Marke der Welt wurde.

Cartoon: Harm Bengen

Im Januar 2007 stellte Apple im Rahmen der Macworld San Francisco den Apple TV und das iPhone vor. Steve Jobs erklärte, dass Apple zusätzlich zum iPod nun zwei weitere Produktkategorien abseits des traditionellen Computer-Geschäfts habe. Dabei pries er die einfach zu bedienende und trotzdem funktionelle Benutzeroberfläche an. Da die virtuelle Software-Tastatur nur bei Bedarf eingeblendet wird, entstand mehr Platz für Inhalte auf dem Bildschirm. Das war in einer Zeit, in der Handys eigentlich immer eine physische (Zahlen-)Tastatur hatten, schon sehr innovativ.

Top-Handys des Jahres 2007 - viel mit "klapp" und "schieb" und physischer Tastatur und kleinem Bildschirm; nur das iPhone sticht heraus - Quelle: Chip
 

Bis Mitte 2012 wurden weltweit etwa 250 Millionen iPhone-Geräte verkauft und weitere zwei Jahre später (bis Ende 2014) hatte man diese Zahl mehr als verdoppelt (516 Millionen Geräte). Am 27. Juli 2016 knackte die iPhone-Reihe die erste Milliarde verkaufte Geräte. Bis zum 1. November 2018 wurden insgesamt mehr als 2,2 Milliarden Geräte verkauft. Ausgehend von etwa 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten hatte also theoretisch jede/r Vierte ein iPhone - vom Säugling bis zum Greis.

Sicher, sind mit den nachfolgenden Varianten hier und da noch ein paar nette Neuigkeiten und Verbesserungen hinzugekommen. Bislang wurden insgesamt 37 verschiedene Modelle (G-, S-, SE-, C-, Plus-, S-Plus-, Max-, Pro-, Pro-Max- und Mini-Modelle mitgezählt) vorgestellt, die neuesten Modelle im September 2024 – das iPhone 16 und iPhone 16 Plus mit dem iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max. Wir sind also mittlerweile beim Modellreihe 16. Wir rechnen einmal kurz nach: 2007 Premiere, 2024 das iPhone 16... das bedeutet, es gibt JEDES VERDAMMTE JAHR eine neue Version des Gerätes! Die Neuerungen im Überblick:

  • 2008: GPS-Ortung, die Unterstützung neuer Mobilfunkstandards sowie die Rückseite aus schwarzem Kunststoff.
  • 2009: Bessere Kamera, der digitale Kompass sowie der schnellere Prozessor. Das Design des Geräts blieb bis auf den Schriftzug auf der Rückseite unverändert.
  • 2010: Die Vorder- und Rückseite bestehen aus flachem Glas. Hochauflösendes Retina-Display und eine Frontkamera für Videotelefonate.
  • 2011: Spracherkennungsassistent Siri. Im Design unterscheidet sich das Gerät nur geringfügig vom Vorgänger.
  • 2012: Der Bildschirm wurde vergrößert; es ist dünner und leichter als der Vorgänger. 
  • 2013: Bei nahezu gleichem Design wie der Vorgänger bietet es den schnelleren A7-Chip sowie Neuerungen im Kamerasystem. Hauptaugenmerk ist ein in der Home-Taste integrierter Fingerabdruckscanner (Touch ID) und die neue Farbvariante Gold.
  • 2014: Neben größeren Displays gibt es einige Detailverbesserungen bei der Kamera und ein integriertes Barometer zur Erfassung der Höhe, das präziser und unabhängig vom GPS-Empfang arbeitet. Erstmals wurde ein NFC-Modul zur ausschließlichen Nutzung von Apple Pay eingebaut.
  • 2015: Druckempfindliches Display, Bluetooth-Standard 4.2. Neuer Prozessor. Höhere Kamerauflösungen. Die Touch-ID-Home-Taste soll nun den Fingerabdruck schneller erkennen. Das Design wurde weitestgehend vom iPhone 6 übernommen. 
  • 2016: Das Design blieb weitestgehend identisch zum Vorgänger; durch Verzicht auf einen Kopfhörerausgang ist das Gehäuse nun spritzwassergeschützt. Verbesserungen an der Kamera und der Akkulaufzeit.
  • 2017: Alle Geräte haben eine Glasrückseite. Die Rückkamera der Geräte kann Videos mit einer Auflösung von 4K und einer Bildwiederholrate von bis zu 60 Hz aufzeichnen. Bildschirm, der die gesamte Vorderseite umfasst, ohne dass es einen Rand gibt. Verzicht auf Home-Taste - der Fingerabdrucksensor Touch ID wurde durch die Gesichtserkennung Face ID ersetzt.
  • 2018: Neuer Prozessor. Im Gegensatz zum Vorgänger gab es keine optischen Änderungen.
  • 2019: Ultraweitwinkelobjektiv und Nachtmodus für bessere Aufnahmen bei geringem Umgebungslicht. 
  • 2020: Das kantigere Design der Baureihe stellt die erste wesentliche Überarbeitung seit dem Design des iPhone X (2017) dar. Alle Geräte verfügen über ein OLED.
  • 2021: Neue Kamerasysteme und längere Akkulaufzeit.
  • 2022: Alle Modelle können einen Notruf über eine Satelliten-Verbindung absetzen. 
  • 2023: USB-C-Anschluss. Anders als bei den Vorgängern verwendet Apple bei den Pro-Modellen statt Edelstahl nun Titan. 
  • 2024: Neu ist eine seitliche Taste zur Kamerasteuerung und die Integration von Apple Intelligence.
  • Und 2025 war noch keine Woche alt, da wurde bereits das iPhone17 geleakt, welches nun herausgekommen ist. Wirkliche Revulotion? Vergebens. Teurer als das iPhone 16? Na sichi!
Innovation in Bildern - die Entwicklung des iPhone 1 bis 16 - Quelle: Wikipedia

Jedes Jahr findet in San Francisco die Präsentation "des besten iPhones aller Zeiten" statt. Ja logisch, kein Unternehmen würde sich auf die Bühne stellen und sagen "Joah, das neue Modell ist nicht ganz so gut, wie der Vorgänger, aber auch nicht schlecht" - ganz miese Verkaufstaktik. Wie aufgezählt: Die "Neuerung" 2024 war ein Kamera-Button, welcher von vielen Nutzer_innen recht bald deaktiviert wurde, weil er bei der Bedienung ungewollt genutzt wird.

Und jetzt kann man sich schon fragen: Wäre es da teils nicht angebrachter gewesen, lieber nur alle zwei oder drei Jahre ein neues Modell, dann aber mit mehreren, RICHTIGEN Neuerungen herauszubringen? Ich meine, bringt VW jedes Jahr einen neuen Golf raus, weil sie den Blinkerhebel ergonomischer gestaltet oder dem Warnblinklichtschalter ein schöneres Licht verpasst haben? Wohl kaum.

Aber dann könnte man ja nicht jedes Jahr auf's Neue die Apple-Jünger in die Stores locken, um erneut einen vierstelligen Betrag für ein neues Mobiltelefon auszugeben, obwohl das letzte nicht mal aus der Gewährleistung raus ist. Da campierten die Leute vor dem Verkaufsstart vor den Läden und man wurde, als man den Laden mit dem Objekt der Begierde verlies, gefeiert, als hätte man ein Heilmittel gegen Krebs entdeckt. Die Leute würden es auch kaufen, wenn Apple eine Scheibe Avocado eingebaut hätte.

Verkaufsstart iPhone 6 im Jahr 2015 - Quelle: Spiegel


Es gibt einen lustigen Fun-Fact: Jeder Apple-Store soll im Schnitt monatlich etwa 30.000 Euro Verlust durch Warendiebstahl erleiden. Da fragt man sich schon, wie sich die Dinger überhaupt rentieren. Vorrangig werden aber nicht die Geräte wie iPhones gestohlen - die sind in der Regel gesichert und haben häufig nur eine Vorführ-Software aufgespielt. Viel mehr wird Zubehör geklaut. Das steht nämlich einfach so in den Regalen herum, ganz ohne Sicherung, wie man das z.B. aus dem Media-Markt oder Co. kennt. Warum? Weil es gegen die Firmen-Philosophie (!) wäre, die Produkte mit irgendwelchen Bändern drumherum oder in Kunststoffboxen zu präsentieren, welche dann an der Kasse entfernt werden. Diese Sicherheits-Cases sehen nicht schön aus und es soll bitte alles schon edel und elitär aussehen. Man gibt also konkret der Ästhetik den Vorrang vor Wirtschaftlichkeit. Und sind die Produktkartons dann wenigstens leer und nur "zur Ansicht"? Nein, denn es gibt ferner nur wenig Personal, kaum Security UND: Keine wirklichen Kassen. Man "vertraut" darauf, dass die Leute, wenn sie ein Produkt wollen, es mit ihren iPhone in der App scannen (Self-Checkout) und über ApplePay bezahlen. Das muss man sich mal vorstellen!

Rund drei Viertel aller Smartphone-Nutzer_innen auf dem Planeten haben ein Android-Gerät. Nur ein Viertel nutzt das Apple-eigene Betriebssystem iOS. Bei Computern ist es ähnlich: Knapp 80% der PC's auf diesem Erdball laufen mit Windows, allerdings nur rund 10% mit iOS. Hier spielt z.B. Linux und Co. noch eine (kleine) Rolle. Doch es hat sich mir nie erschlossen, warum alle so geil auf Macbook, iPhone, Safari und Co. sind. Ja, natürlich kannst du auch mit Windows oder deinem Android-Handy einen Rappel kriegen, wenn irgendwas nicht so läuft wie es soll. Aber jetzt erzählt mir doch nicht, dass es bei Apple überhaupt keine Probleme gibt.

Praktisches Beispiel: Meine Frau hatte seinerzeit den gesamten Gerätespeicher ihres iPhones voll mit (überwiegend) Fotos. Ich (Android-Nutzer), in meiner damals naiven Art, sagte zu ihr "Dann nimm doch eine größere Speicherkarte" - musste ich erst lernen, dass Apple einen VOR dem Kauf zwingt, diese Entscheidung zu treffen und diese dann unwiderruflich ist. Man kann nicht, wie bei Android-Geräten einfach etwas öffnen und ein fingernagelgroßes Etwas einsetzen und das Problem ist erledigt. Nein. Hast du dich beim Kauf eines iPhones für den (zu) kleinen Speicher entschlossen, dann hast du Pech gehabt und musst nun damit leben. Egal. Sag ich als zweiten Versuch "Dann schließen wir das am PC an und übertragen die Bilder einfach auf den Computer". Wenn es so einfach wäre... das iPhone (bzw. Apple generell) wird nicht einfach so als externes Laufwerk erkannt. Schließt du ein Android-Handy an deinen Computer, ploppt ein Fenster auf, Frage "Was willst du? Laden? Übertragen? Weltfrieden ausrufen?" und dann kannst du einfach per "drag & drop" die Fotos rüberschaufeln. Nicht so beim iPhone. Hier brauchst du entweder einen Computer aus dem Hause Apple, also z.B. ein Macbook oder aber viel Geschick und zusätzliche Software. Aber Apple wäre ja nicht Apple, wenn sie dir nach dem Gerätekauf nicht Möglichkeiten anbieten, um dir weiter Kohle aus der Tasche zu ziehen... mit iCloud kannst du ganz nach Bedarf Speicherplatz kaufen und dort deine Fotos auslagern. Kostet halt wieder zusätzlich. Für 200GB bezahlst du 2,99 Euro pro Monat. Zum Vergleich: Eine 256GB SD-Karte bekommst du für unter 20 Euro und dann gehört sie dir! Ein rundes halbes Jahr iCloud ist teurer.

Und geht mal etwas kaputt, z.B. das spezielle Ladekabel von Apple, dann konntest du zum schmalen Kurs von 100 Euro ein neues Original-Teil kaufen. Das war später auch nicht mehr Teil eines neuen Gerätes, mit der Argumentation "Die Leute hätten ja noch eines vom Vorgängermodell". Ist auf der Technik der kleine weiße Apfel aufgedruckt, kostet das mindestens das Doppelte vom normal üblichen. Und dabei dürfen wir nicht vergessen: Der ganze Krempel wird ebenso in China produziert, wie der ganze andere Technik-Mist auch. Die Produktionskosten des iPhones werden mit etwa 400 US-$ beziffert. Das 16er Pro-Modell mit einem 512GB-Speicher liegt jedoch bei stolzen 1.500,- Euro Verkaufspreis.

Original-Ladegerät + Kabel = 100 Euro - Quelle: Apple-Store
 

Aber ernsthaft: Was steuert die Menschen dazu, jedes Jahr ein neues Handy zu haben? Ich kaufe mir nicht mal jedes Jahr eine neue Jacke! Ich nutze seit mittlerweile fünf Jahren ein und dasselbe (Android-)Handy. Das Ding hat einen (internen) 256GB-Speicher und zusätzlich eine 128GB-Speicherkarte. Beides ist lediglich zu 53% bzw. 38% ausgelastet. Mit an die 200 Apps und rund 15.000 Fotos/Videos seit vier Jahren! Warum ist das augenscheinlich bei Apple ein Problem, bzw. wird künstlich zum Problem gemacht (ja ich weiß, weil man damit extra Geld generieren kann - war rein rhetorisch)?

Das Ding ist ja, dass Apple eine Art Religion, ja gar Kult zu sein scheint. Die Leute schwören so Hardcore auf die Benutzerfreundlichkeit, natürlich das Design, die Konnektivität der Gerätschaften untereinander, etc. etc.. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass du einen iPhone-Nutzer zu Android bekehrst. Dasselbe gilt für Mac-Nutzer und PC/Windows. Entweder bist du Team A oder B. South Park hat dies in einer herrlichen Folge persifliert. Unsere Tochter wurde indoktriniert, als ihre Schule zur iPad-Schule wurde. Man habe da auch die verschiedenen Möglichkeiten abgewägt, landete aber bei der Apple-Variante, weil es einfach eine bessere Kompatibilität bot. Seitdem sind in unserer Familie die Männer bei Android und die Frauen bei Apple.

Es gibt ein sehr veranschaulichendes Video, dass zeigt, wie leicht Apple-Nutzer_innen zu beeinflussen sind: Leute werden damals zum neuen iPhone 16 interviewt. Man fragt sie, ob sie es testen wollen. Man könne sogar blitzschnell alle ihre Daten auf den "Prototyp" übertragen. Natürlich willigen die Jünger ein. Während also das Opfer durch die Moderatorin durch unnütze Fragen abgelenkt wird, hantiert ein Komplize im Hintergrund: Er putzt das Gerät des Kunden etwas sauber, steckt es in eine Hülle und fertig ist die Illusion. Man gibt es zurück und man ist der Überzeugung den neuen Prototyp, aber mit all seinen Daten, Fotos, etc. in der Hand zu halten. Und die Meinungen sind eindeutig: "Wow, das arbeitet so viel schneller, als mein Gerät", "es ist so viel 'smoother' als meines". Nochmal: Es ist DASSELBE Gerät! Es ist DEIN (altes) iPhone! Es wäre genauso, wie wenn man dein Auto durch die Waschanlage fährt und sagt "Das ist der neue Opel Wegda. Fährt jetzt noch besser.". "Wow! Stimmt, lenkt sich viel besser als mein alter - hat aber exakt meine Sitzposition, den gleichen Wunderbaum am Rückspiegel und der Aufkleber am Heck ist auch wie meiner!".

Nicht unwahrscheinlich, dass es Apple irgendwann ähnlich ergehen könnte, wie seinerzeit Nokia: Einst Branchenführer (jeder hatte in den 90ern und den 2000ern mind. ein Nokia-Handy), dann Niedergang, weil wenig Innovation. Auf dem Bild aus 2007 (s.o.) sind zwei der fünf Handys von Nokia. Diese verkauften 2007 weltweit satte 437 Millionen Handys und Smartphones. 2011 wurde die Firma an Microsoft verkauft und 2017 an HMD Global und man verkaufte im ersten Halbjahr 1,5 Mio. Nokia-Smartphones.

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