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Nicht für die Schule lernen wir...

...sondern für das Leben. Ein Satz ähnlich bekannt, verhasst, antiquiert wie "Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst...". Doch in der Tat lernen wir für das (spätere) Leben. Doch bei bestimmten Dingen fragt man sich dennoch "warum?". Wann brauche ich im Leben (wirklich) eine Kurvendiskussion? Vor allem wenn ich beispielsweise lieber Gärtner oder Erzieherin werden möchte. Ist es heute noch zeitgemäß eine Multiplikation oder Division minutenlang schriftlich erledigen zu können, wenn praktisch jede Armbanduhr und erst recht jedes Smartphone einen eingebauten Taschenrechner inne hat? Und wenn wir gerade schon bei dem Thema sind: Warum dürfen Schüler_innen in der Sekundarstufe komplizierte Rechnungen mit dem Taschenrechner lösen, in der Uni später dann jedoch nicht? Vor 100 Jahren haben Kinder Schreibschrift gelernt, als sollte jedes einzelne später einmal Plakatmaler_in werden. Heute wäre es sicher sinnvoller die Zehn-Finger-Technik an der Tastatur zu lernen - fast kaum ein Beruf kommt heute ohne PC-Kenntnisse aus (und sei es später nur die Rechnungen damit zu schreiben). 

Ganz grundsätzlich wäre es ja fantastisch, wenn die Klassen so klein wären, dass der/die Lehrer_in genug Zeit hätte, um auf jedes Kind individuell eingehen zu können. Oder wenn es zu den Lehrkräften zusätzliche pädagogische Unterstützung für die Kinder, die mehr Unterstützung brauchen, gäbe. Was heute auch sinnvoller wäre, also rein inhaltlich: Lernen, wie man eine Steuererklärung ausfüllt oder richtig mit Geld umgehen, oder auch wie man richtig investiert oder wie ETF's überhaupt funktionieren. Etwas darüber lernen, was die Rechte als Arbeitnehmer_in oder Arbeitgeber_in sind. In unserer heutigen Zeit auch sinnvoll: Lernen, mit Stress, Konflikten oder psychischer Belastung umzugehen. Aber stattdessen können die Kinder eine Gedichtsanalyse schreiben, die so perfekt ist, dass sogar der/die Autor_in sagen würde "so tief habe ich das gar nicht gemeint". Oder wie man ein Bild perfekt von oben bis unten, von links nach rechts beschreibt, falls jemand das Bild anschauen möchte, aber kurz zuvor ein Spritzer Zitrone ins Auge bekommt und es sich nicht mehr anschauen kann. 

Schaut man beispielsweise nach Südkorea, dann ist Schule dort etwas ganz anderes - positiv UND negativ. Für das südkoreanische Abi beginnen nicht wenige bis zu sechs Jahre im Voraus zu lernen, teils bis zu 16 Stunden am Tag. Südkorea ist das Land, wo 20 Milliarden US-$ für private Nachhilfe ausgegeben wird. Für diesen einen Termin im November, wo das ganze Land in der Abiturprüfung steckt. An diesem Tag fangen Menschen in Büros später an zu arbeiten, Flugzeuge starten und landen nicht, Geschäfte öffnen später und selbst die Börse beginnt verzögert. Tausende von Polizisten regeln den Verkehr und achten darauf, dass niemand (unnötig) hupt oder den Verkehr behindert. Und wenn man spät dran ist, eskortiert einen mitunter sogar die Polizei. All das, damit die jungen Prüflinge so wenig Stress wie möglich haben. Mitschüler_innen stehen Spalier, feuern ihre Freunde_innen mit Plakaten und Sprechchören an. Auf der anderen Seite sind allerdings nicht selten extremer Schlafmangel nur eine Folge und ein immens hoher Druck, da diese eine Abschlussprüfung an diesem einen Tag, in allen Fächern, die gesamte weitere Laufbahn entscheidet, z.B. an welcher Uni man später mal studieren kann. Das Problem hier: Du kannst in Deutschland eine sehr gute Arbeit schreiben und eine Eins dafür bekommen. In Südkorea wirst du mit allen anderen verglichen und ein Ranking erstellt. Nur die besten 4% landesweit (!) bekommen dann die Bestnote. Da ist also einerseits eine gewisse Wertschätzung für die Lernenden, andererseits werden dafür extrem hohe Opfer einverlangt. Es ist sehr viel mehr Wettkampf als hierzulande und auch ein massiver Verzicht auf Freizeit. Doch auch hierzulande ist einiges überdenkenswert, fangen wir an:

Bild: Pixabay

Schule ist teuer

Privatschulen verlangen nicht selten hunderte oder gar tausende von Euros pro Monat. Öffentliche Schulen sind in diesem Sinn kostenfrei. ABER: Das Unheil hat einen Namen, kommt recht zuverlässig einige Wochen vor den Sommerferien und nennt sich "Materialliste". Darauf finden sich dann Kuriositäten wie "1x A5-Schnellhefter rosa (AUF KEINEN FALL PINK)" oder "1x flexibler Ringhefter metallicblau mit A4-Blättern liniert, Rand links(!), zwingend 180g Papier" oder "1x Notenheft A4, Orchestervariante mit Tabulaturzeile für fünfseitiges Banjo". Die Fachverkäuferin im Schreibwarenladen unseres Vertrauens könnte darüber Bücher schreiben! Es findet offenbar keinerlei Abstimmung statt, über das was Lehrer_innen fordern/wünschen und was der Markt hergibt. Und Spezielles ist meist immer eines: Teuer. Eine Vollausstattung kann heutzutage locker 500 Euro kosten. Angefangen beim Ranzen. Neue Modelle fangen bei rund 200 Euro an. Im Set mit dem passenden Federmäppchen, Schlamper und Turnbeutel kosten sie gerne auch 300 Euro und aufwärts. Gut, hochwertige Etuis haben meist auch Blei-/Buntstifte, Radiergummi und Co. mit dabei - muss man aber auch Glück haben, dass es "die richtigen" sind. Unsere Kinder hatten jahrelang Jaxxon Malkreide auf der Liste - gemalt haben die damit... NIE!!! Wir haben hier fabrikneue Malkreide auf Halde, falls jemand Interesse hat. Sicher kann man Ranzen aus der Vorsaison für knapp über 100 Euro oder gebraucht noch günstiger kaufen. Kleiner Lifehack: Man kann alte Ranzen problemlos einmal in der Spülmaschine durchjagen und sie sehen praktisch aus wie neu! Aber dann kommen ja noch Hefte, Mappen und natürlich Umschläge.

Am Rande sei einmal erwähnt: Es gibt nur EINE korrekte Farbzuordnung für die Schulfächer:

  • Deutsch = gelb
  • Mathe = rot
  • Englisch = blau
  • Biologie = grün
  • usw... 

Bei den anderen Fächern bin ich kompromissbereit, aber alles andere ist wie Nutella mit Butter oder zuerst Müsli und dann die Milch. 

Zurück zum Thema: Man kann z.B. bei den Büchern sparen. Indem man sie von der Schule leiht oder gebraucht kauft. Wir haben neulich alte Schulsachen ausgemistet. Teils sind die Arbeitshefte nur sporadisch ausgefüllt. Die Bücher? Haben die noch Aktualität oder sind die bereits durch Neuauflagen überholt? Ich weiß es nicht. Weitere Variante: Wenn Schulen digital lernen, z.B. mit iPads o.ä.. Dann werden nur noch Lizenzen gekauft und die Bücher sind digital auf dem Gerät. Immer noch günstiger als für den Diercke Weltatlas über 30 Euro zu berappen. Und meilenweit umweltfreundlicher. Und was das alles an Gewicht spart. Unsere Tochter war zu Grundschulzeiten in einer iPad-Klasse - klappte prima. Aber Digitalisierung in Deutschland ist ein anderes Thema. Auch ein anderes Problem erschlägt sich damit: Schutzumschläge. Seinerzeit haben wir rund ein Dutzend Schulbücher verhüllen lassen. Zum einen war die Verkäuferin damit beinahe eine Viertelstunde beschäftigt (man muss jedes Buch einzeln probieren, ob es wirklich passt, denn es gibt nicht EINE Buchgröße und damit EINE notwendige Hüllengröße), zum anderen kostete der Spaß über 30 Euro - nur für Schutzhüllen. Wir haben bei besagter Ausmist-Aktion einiges an Hüllen aufgehoben (was halt ein Schuljahr überlebt hat), aber wirklich passend, das war der Ausnahmefall. Maybe better luck next year.

Schule ist uncool

Stellen wir uns nur mal einen Moment vor, Schule wäre der coolste Ort unter der Sonne. Kompetente, junge, freundliche Lehrer_innen im Kumpel-Style. Spannend gestalteter Unterricht. Stylishes Interieur. Gute Verpflegung. Funktionierendes Internet. Bedarfsgerechte Nachmittagsbetreuung. Es regnet nicht durchs Dach und den Stuhlgang spart man sich auch nicht für zu Hause auf. Unsere Kinder würden dort doch gar nicht weg wollen. Aktuell schreit alles in unseren Teenagern "Hauptsache woanders sein" (im Grundschulalter geht es ja noch, aber spätestens mit der Pubertät ist die Schulbegeisterung weg). Aber welcher Jugendlicher ist denn bitte nicht froh, wenn die Schulzeit ihr Ende nimmt und es "endlich" in die weite Welt hinaus geht, in Beruf (oder wenigstens Studium)? Nur um dann nach wenigen Wochen Alltag festzustellen, dass Schule, doch gar nicht sooo schlecht war (ich spreche aus Erfahrung) - meist gegen Mittag/früher Nachmittag Schluss, von den Ferien ganz zu schweigen: Satte 75 Tage Ferien hat jedes Schulkind pro Jahr. Im harten Arbeitsleben sind es weniger als die Hälfte, bei einem (meist) Acht-Stunden-Tag. Mein Arbeitstag beginnt eine Dreiviertelstunde bevor es für unsere Kinder zur ersten Stunde gongt und wenn ich dann nach 16:30 Uhr nach Hause komme, sind beide Kinder meist schon ein, zwei, drei Stunden zu Hause - bei Entfall noch früher.

Auf der anderen Seite: Schule muss im Grunde auch eine gewisse "Scheißigkeit" haben, zumindest im Kern, ein bisschen. Es braucht einen gewissen Abstoßimpuls, der die Schüler_innen ins Leben katapultiert ("Ich will hier raus, ich will raus ins Leben!"). Wäre Schule ein cooler Ort mit coolen Leuten, Joko Winterscheidt ist Schulleiter, Siebträgermaschine, WLAN-Ladestationen, coole Projekte jeden Tag... da wollen die ja bleiben, sagen sich "...genau der richtige Ort für mich!". Das Vorglühen darf ja auch nie cooler sein, als die eigentliche Party.

Schulmethoden sind (oft) von vorgestern

Man ist sich einig: Die Sinnhaftigkeit von Hausaufgaben wird immer häufiger angezweifelt. Eigentlich sollen sie das in der Schule Erlernte vertiefen. Doch was bewirken Aufgaben bei einem Kind, wenn es feststellen muss, ich kann diese Aufgaben ohne erwachsene Hilfe (Eltern, Lehrer, Nachhilfe) nicht allein lösen? Frust! Ich lerne etwas, was ich im Zweifelsfall nicht (sofort) verstehe und muss mir dann Hilfe suchen, welche ich (mit Glück) bei den Eltern finde. Bei bestimmten Fächern oder ab einer gewissen Klasse ist dann aber bei vielen Eltern auch Sendepause (weil sie von dem Stoff auch keine Ahnung - mehr - haben). Oder denken wir an Kinder mit Migrationshintergrund, wo die Eltern mitunter nur schlecht oder gar kein Deutsch sprechen. Dann musst du deinen Eltern in der Heimatsprache ein Problem erklären, dass du im Grunde ja auf Deutsch nicht verstehst und wieder zurück. Ich meine, Kinder von heute leben an und für sich diesbezüglich im Himmel: Jedes Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. Es gibt eine Vielzahl an Erklärvideos zu jedem erdenklichen Thema: Mathe, Physik, Grammatik. Sogar bei Instagram gibt es witzig gemachte, kurzweilige Videos. Damals blieb uns meist nur der Gang (!) in die Stadtbücherei, um dann im großen Karteikasten (!) nach einem entsprechenden Fachbuch zu suchen, was aber im Normalfall ebenfalls von Erwachsenen geschrieben wurde und insofern ebenso (nicht) hilfreich war, wie die Infos aus dem Unterricht. Erinnert sich noch jemand an "Telekolleg" - Erwachsenenbildung im Fernsehen? So ungefähr muss man sich das vorstellen, wenn man sich zusätzliches Wissen in einer Bücherei aneignen wollte.

Und in noch etwas sind sich die Fachleute einig: Im Grunde beginnt Schule viel zu früh. Damit manche Kinder um 8 oder kurz danach zur ersten Stunde erscheinen, müssen nicht wenige morgens um 6 oder gar früher aufstehen (um z.B. noch eine Dreiviertelstunde mit dem Bus über Land zu fahren). Würde man den Unterricht später beginnen lassen, wäre mancher Biorhythmus durchaus aufnahmefähiger. Ein Erstklässler und ein Abiturient haben nicht viel miteinander gemeinsam – erst recht nicht die Bettzeit. Die Schule sollte also endlich aufhören, so zu tun. In NRW gab es einen Test, wo Schüler an zwei Tagen entscheiden können, später in die Schule zu kommen. 

Dass man anfing, den Stoff einer Schulstunde (also echten 60 Minuten) in 45 Minuten zu quetschen, ist ein Relikt aus preußischer Vorzeit. Da wollte man den Schultag, der damals noch vor- und nachmittags andauerte, nämlich etwas straffen und nur noch vormittags unterrichten. Auch die frühe Anfangszeit stammt noch aus der Zeit ohne elektrisches Licht, wo man sich das frühe Sonnenlicht zu Nutze machen musste (abgesehen von den Wintermonaten). Viele (ältere) Schulen sind "designed" wie Kasernen - lange Reihen, ein Klassenzimmer neben den nächsten, jeweils links und rechts des Ganges. Drinnen alle Pulte/Tische nach vorne zur Tafel ausgerichtet, Frontbeschallung mit Kreide und Overheadprojektor - allzu oft noch traurige Realität. Sicher, es gibt Ausnahmen und Digitalpakt hin oder her. Und ja, sicher gibt es viele Lehrer_innen, die sehr modern unterrichten, beispielsweise in kleinen Arbeitsgruppen o.ä.. Aber vom Grundprinzip sind wir eigentlich immer noch wie vor dem Krieg unterwegs... und damit ist nicht der in der Ukraine gemeint, auch nicht der 2. Weltkrieg, sondern eher der erste.

Das Grundproblem

Viele Eltern halten die Schule für einen Ort, an dem Kindern alles beigebracht wird, was sie später für ein gelingendes Leben brauchen und schreiben ihr damit immense Bedeutung zu. Nicht wenige Eltern "verlassen" sich sozusagen darauf, dass gewisse Kompetenzen, deren Vermittlung im Grunde eigentlich Aufgabe des Elternhauses ist, ganz selbstverständlich durch KiTa und Schule erledigt wird (möchtest du einen Hund halten, brauchst du hierzulande einen Sachkundenachweis - willst du Kinder in die Welt setzen, prüft dich niemand mit einem Test, ob du dafür geeignet bist). Dabei vermittelt Schule in ihrer jetzigen Form meist nur wenige der Fertigkeiten, die es in der veränderten Welt von morgen bedarf (Stichwort Globalisierung und Digitalisierung). Die Welt, für die unsere Schulen seinerzeit gemacht worden sind, existiert nicht mehr - sicher gibt es ein paar Ausnahmen, aber zumindest auf den Großteil der Schulen trifft dies durchaus zu. Zwar vermitteln die Schulen Grundfertigkeiten wie Rechnen, Schreiben, Lesen sowie auch Geschichte, Erdkunde und Biologie - alles was Kinder und Jugendliche in ihrem späteren Berufs- und Erwachsenenleben brauchen (können). Aber braucht beispielsweise ein/e Schüler/in bereits in der 6. Klasse zwingend das Wissen, wie sich periodische Dezimalzahlen in Brüche umwandeln lassen? Wer sich viel Fachwissen und Können aneignet, kann das in der Folge oft nach wie vor sicher gewinnbringend einsetzen und besonders erfolgreich werden. Aber für ein glückliches Leben reicht das, was Heranwachsende in den von uns geschaffenen Bildungseinrichtungen lernen, vielfach nicht aus. Wem schon früh die Freude am Lernen abhanden kommt, der arbeitet auch später nur noch, weil er mit dem, was er leistet, etwas erreichen oder erlangen will: Anerkennung zum Beispiel, besonders gern in Form einer entsprechenden Entlohnung. Stupide Existenzsicherung, Tag für Tag, Monat für Monat...

Diese Form der Arbeit hat aber einen entscheidenden Nachteil: Sie ist in aller Regel so exakt definiert, so gut beschreibbar und dann auch ausführbar, dass sie nicht nur jede andere Person mit ähnlicher Qualifikation blindlings übernehmen kann, sondern auch ein Automat bzw. Roboter. Selbstfahrende Autos und japanische Pflegeroboter sind diesbezüglich nur der Anfang einer nicht mehr aufzuhaltenden Entwicklung. Und das nicht, weil sie billiger sind, sondern effizienter und zuverlässiger arbeiten: Sie brauchen weder Schlaf noch Urlaub, kennen keine Ermüdung, machen keine Fehler und sind in vielerlei Hinsicht produktiver als lebendige Pendants, die diese Tätigkeiten vorrangig für Lohn oder andere Gratifikationen übernehmen. Mittlerweile schreiben Schüler_innen Aufsätze u.ä. mittels künstlicher Intelligenz (KI) und diese werden von den Leher_innen ebenfalls mit derselben KI korrigiert - natürlich teils ohne entsprechendes gegenseitiges Wissen. 

Bereits heute suchen viele Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern, die nicht primär mit den besten Uninoten und Fachwissen überzeugen, sondern durch persönliches Engagement, die bereit sind, sich einzubringen, mitzudenken, gemeinsam mit anderen nach Lösungen zu suchen und Verantwortung übernehmen wollen. Solche Fähigkeiten werden jedoch (noch) viel zu wenig, zu selten unterrichtet.

FAZIT:

Die Schule von morgen müsste sich an den Bedürfnissen der Schüler_innen und der Gesellschaft orientieren. Sie sollte ein Ort sein, an dem Kinder und Jugendliche sich entfalten und ihre Fähigkeiten und Talente entwickeln können. Folgende Merkmale könnten die Schule von morgen auszeichnen:

  • Individuelles Lernen: Die Schule von morgen sollte sich an den individuellen Bedürfnissen und Lernvoraussetzungen der Schüler_innen orientieren. Es sollte ein breites Angebot an Lerninhalten und -methoden geben, aus dem die Schüler wählen können.
  • Praktisches Lernen: Das Lernen sollte nicht nur theoretisch vermittelt werden, sondern auch praktisch erprobt werden. Kinder und Jugendliche sollten die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten in realen Situationen anzuwenden.
  • Selbstgesteuertes Lernen: Die Schüler_innen sollten lernen, eigenverantwortlich zu lernen und ihre Lernprozesse zu planen.
  • Digitalisierung: Die Schule von morgen sollte die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um den Unterricht zu individualisieren und zu modernisieren.
  • Soziales Lernen: Die Schule sollte nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Sozialkompetenzen vermitteln. Kinder und Jugendliche sollten lernen, miteinander zu kooperieren und Konflikte konstruktiv zu lösen.

Konkrete Beispiele für innovative Lernmethoden:

  • Projektunterricht: Im Projektunterricht arbeiten die Schüler gemeinsam an einem Thema, das sie selbst gewählt haben.
  • Lernen an Stationen: Die Schüler_innen arbeiten an verschiedenen Stationen, die unterschiedliche Lerninhalte oder -methoden vermitteln.
  • Problemorientiertes Lernen: Die Schüler_innen lernen, Probleme zu lösen, indem sie selbst nach Lösungen suchen.
  • E-Learning: Die Schüler_innen lernen verstärkt mithilfe digitaler Medien.

Die Schule von morgen sollte ein Ort sein, an dem Kinder und Jugendliche gerne lernen und sich entfalten können. Sie sollte sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten und ihnen die Möglichkeit geben, sich zu selbstbestimmten und mündigen Bürgern zu entwickeln.

 

 

 

 

Und wer es nicht gemerkt haben sollte: Das Fazit hat eine KI geschrieben ;-)


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